Was war wichtig und warum? Monatsrückblick – April 2016

auto-978599_640Es ist Ende des Monats und es ist wieder Zeit für einen Monatsrückblick.

Anfang April habe ich in „Bevor ihr das nächste Mal etwas kauft“ und in „Und, wenn ihr doch einmal etwas kauft, dann nehmt beste Qualität: meinen Umgang mit Anschaffungen beschrieben. Besonders der letzte Artikel erfreute sich einiger Beliebtheit, was mich gefreut hat! Den monatlichen Sportartikel habe ich Achim überlassen: das war „Mehr bewegen„. In den fünf Artikeln:

stellen Martin und ich vor, was Permakultur ist und wie weitläufig sie angewandt werden kann. Ich spare allerdings auch keineswegs mit Kritik. In „Auswärts essen“ beschreibe ich meine Schwierigkeiten mit dem essen auswärts (duh!): ich kann es nicht leiden und bin nach hin und wieder ärgerlichen Diskussionen mit JH zu einem interessanten Schluss gelangt. Lese selbst hier.

In Bücher gehts es um die Frage: digital vs. physisch – nicht einfach.

Circa zur Mitte des Monats ist sind die Rubriken „Büchertipps“ und „Häufige Fragen“ hinzugekommen. Unter „Häufige Fragen“ findet ihr augenblicklich nur einen Link zur Sitemap: dort könnt ihr leichter alle Artikel erreichen. Den Tipp habe ich von Daniel von schlichtheit.com, danke dafür! Unter „Büchertipps“ werde ich immer wieder einmal ein Buch ergänzen, dass ich für besonders wichtig halte. Schon seit der Schulzeit interessiere ich mich für fernöstliche Philosophie. Eines der ersten Bücher zu dem Thema, das ich gelesen habe war die autobiographische Erzählung Der leere Spiegel: Erfahrungen in einem japanischen Zen-Kloster von Janwillem van der Wetering. Van der Wetering war 1958 für 18 Monate in einem Zen-Kloster – also lange bevor es Hype war. Wer es lesen möchte, der, sollte es gleich zusammen mit Reine Leere: Erfahrungen eines respektlosen Zen-Schülers bestellen (beide circa 9 EUR). Die Zen-Ideologie-Hörigkeit, die der leere Spiegel in manchem (in mir damals auf jeden Fall!) erzeugen mag, wird in Reine Leere gleich wieder etwas zerlegt – was nicht gegen Zen spricht: wenn ihr das – und noch mehr über Zen lernen wollt – empfehle ich euch die Lektüre. Beide Bücher finden sich bestimmt auch in der Bücherhalle (in HH z.B hier). Jedenfalls schaue ich circa einmal im Monat bei YouTube, was ich so zum Thema finde und habe euch in dem Wege in „Dokumentation über Kyoto und Zen und ein paar Worte“ eine Empfehlung gemacht und ein wenig über meine bescheidene, kaum als konsequent zu bezeichnende, aber für mich immer wieder erfreuliche Zen-Praxis zu berichten.

Gesundheit ist neben Beziehungen und Zeit eines von drei der zentralsten Güter und ihrer Pflege sollte immer wieder unsere Aufmerksamkeit gelten: sei es durch Sport, Entspannung oder Ernährung! Ich habe schon in der Vergangenheit über Bohnen geschrieben. Nun habe ich außerdem über Kohl geschrieben: Unser täglich Kohl – Teil 1 und Teil 2. Ich kann die Wichtigkeit von Kohl in jeder gesunden Ernährung überhaupt nicht überbetonen. Das Zeug ist so dermaßen gesund – und es gibt dermaßen viele Studien dazu. Selbst meine Krankenkasse schickt mir circa 1x pro Jahr in einem Prospekt zu, ich solle doch u.a. mal mehr Brokkoli essen. Wer Zeit hat: recherchiert mal und guckt mal wie Sulfurophan (besonders in Brokkoli) vorhanden mit Krebszellen umgeht – vor allem auch im Vergleich oder zusammen mit Krebsmedikamenten, solltet ihr zu den weniger Glücklichen gehören für die es schon soweit ist! Aber auch abgesehen davon ist Kohl so dermaßen breit in seiner gesundheitlichen Wirkung, dass ihr meiner Meinung nach definitiv über euren Schatten springen solltet und mehr – am besten täglich davon zu euch nehmen solltet. Genaueres findet ihr in meine beiden Artikeln sowie 4 konkrete Vorschläge und was ihr braucht, um euch das Kohlessen leichter zu machen! Das ich hier die Bohnen wiederhole hat einen Grund: Bohnen und Kohl zusammen sind eine Superkombi: gesund, einfach, günstig und recht lang haltbar. Ich habe noch einen Artikel einem Gesundheitsthema gewidmet: Anfang April habe ich die 9 Portionen 9-Tage Challenge gemacht: es wirkt sich bis heute positiv aus: für mich sind Challenges – insbesondere durch den damit verbundene sozialen Druck und die anschließend entstehende soziale Reputation (naja, manchmal) eine Methode Verhaltensänderung einzuleiten oder zu testen. Das ist insbesondere hilfreich, wenn man sich mit schweren Problemen herumschlägt. Was ein schweres im Vergleich zu einem einfachen Problem ist beschreibe ich in „Leichte und schwere Probleme„.

Da es in diesem Monat bisher dann viel um Themen abseits der Finanzen und Hauswirtschaft ging, habe ich dann Ende April: 20 Möglichkeiten zum Geldsparen zusammengefasst und mein traditionelles finanzielles Ausmisten im April jeden Jahres dokumentiert. Nächsten Monat gibt es wieder mehr zu Geld und Hauswirtschaft. Wer nichts verpassen will: wenn ihr euch zu meinem Newsletter anmeldet, bekommt ihr 1-2x pro Woche eine Mitteilung zu neuen Artikeln. In der Zukunft kommen da auch noch ein paar exklusive Beiträge dazu. Anmelden könnt ihr euch z.B. hier: anmelden zum genughaben-Newsletter.

Seit Mitte April musste ich die Veröffentlichungsfrequenz etwas reduzieren: statt jeden Tag, bekommt ihr von mir nun 2-4x pro Woche etwas zu lesen. Zudem gibt es für freitags nun das Format: Gedanken am Freitag. In jeder Woche sammeln sich so ein paar Dinge an, die nicht alle notwendigerweise mit den Kernthemen des Blogs zu tun haben, die ich aber dennoch für mitteilenswert halte. Ihr könnt mich auch gerne unter genughaben ett yahoo pungt de auf Dinge hinweisen, die ich mal erwähnen soll. Im April gab es bereits drei Folgen: KW 15, KW 16 und KW 17.

So, ich hoffe, es war etwas für jeden dabei, ansonsten lasst es mich wissen: per E-Mail oder Kommentar ist mir gleich. Ich freue mich von euch zu hören!

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag!

Es grüßt euch herzlich

Frank

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