Publiziert am von genughaben

Bettumbau

Problem: 

Wir haben zwei Orte in unserem Schlafzimmer, auf denen Matratzen liegen: einmal das 120cm-Bett, einmal die 140cm-Matraze. Das ist räumlich unökonomisch. Außerdem ist die 120x200cm Matratze weitgehend durchgelegen, was sie nach 15+ Jahren eben auch sein kann.

Lösung:

  • Wir haben die 120cm-Matraze zum Recyclinghof gebracht.
  • Das Bett haben wir von 120cm breite auf 140cm breite umgebaut:
    • Dazu haben wir das 120cm breite Kopf- und Fussbrett herausgenommen und äquivalente von uns geleimte 140cm-Holzteile ersetzt.

IMG_3179

    • Wir haben diese verleimt (wozu Leim und Schraubzwingen erforderlich waren)

IMG_3196

IMG_4042

  • Nun brauchen wir noch einen 140cm-Lattenrost. Dafür haben wir uns einfach im Baumarkt 3m Latten (9cm breit, 2cm stark) in 140cm lange Stück sägen lassen und diese auf dem Rad nach Hause transportiert.
  • Diese haben wir dann fest geschraubt.

IMG_4036

  • Alles zusammen hat circa 50 EUR gekostet.
  • Fertig

IMG_4039

Es macht Spaß noch nützliche Dinge weiter zu verwenden. Ich denke, dass war nicht unser letzte Möbel(um)bau-Experiment! 

Was bastelt ihr so?

Publiziert am von genughaben

Honigernte

ghHonigernteDieses Wochenende war es endlich soweit! Die zweite Honig-Ernte stand an. Trotzdem es für Imker generell ein herausforderndes Jahr war, haben wir nicht nur genauso viel, sondern sogar etwas mehr als im letzten Jahr geerntet – wenn auch nur 300g: 12,5 kg: macht 25 Gläser. Bedenkt man, dass ein Glas Bio-Honig im Markt 5 EUR kostet und ich unseren Permakultur-Honig eher mit 6 EUR bewerten würde, kommen wir auf einen finanziellen Ertrag von 150 EUR. Zieht man Arbeitszeit und kleinere Anschaffungen abm bleibt immer noch ein kleiner Überschuss, den man als Verzinsung auf das Kapital (Beuten, Werkzeug, Lehrjahre) sehen kann. Der Ertrag lässt sich zwar kaum mit Finanzanlagen messen (JH würde sagen, dass wir davon 2-3 Mal Kaffee trinken können), aber ein Hobby, dass einen knappen Überschuss erwirtschaftet, ist mir lieber als eines, dass mir einen Krater in mein Portemonnaie reißt.

Mengenmäßig reicht es auch in diesem Jahr für den Verkauf nicht, da nur eines der Völker Etrag gebracht hat, aber die Jahreversorgung für mich und JH inklusive ein paar Gläser zum Verschenken sind gesichert.

Sollte das erste Volk im nächsten Jahr auch noch seinen 2 Honigraum annimmt, was dieses Jahr nicht geklappt hat, und sollte das zweite Volk nächstes Jahr seinen ersten annehmen, dann kann die Ernte leicht deutlich größer ausfallen.

Ich bin dennoch sehr zufrieden, denn nun ist auch das zweite Volk stark genug, sodass ich guten Mutes bin, dass es beide Völker nach Varroa-Behandlung und Auffüttern gut durch den Winter schaffen werden.

Schon dieses Jahr hat sich JH eingeklingt und will ab nächsten Jahr ganz mit machen. Super Sache! Dafür werde ich noch ein paar Utensilien besorgen. Wenn alles gut geht haben wir dann auch wieder 3 Völker.

Publiziert am von genughaben

Günstiger Verreisen durch House bzw. Flat Swapping und Home Sitting.

holiday-814813_640Durchschnittliche geben Deutsche Erwachsene pro Jahr circa 1.100 EUR für Urlaubsreisen aus. Die Unterbringungskosten machen dabei einen großen Teil aus. Je nachdem können Mietkosten pro Woche 100, 200, 300 oder auch mehr pro Person ausmachen. Neben günstigen Reisemöglichkeiten wie Backpacking und Camping bietet sich Flat Swapping an, um die Kosten zu senken. Flat Swapping hat aber noch weitere Vorteile.

Was ist Flat Swapping?

Flat Swapping ist der zeitlich begrenzte Wohnungstausch für einen vorher festgelegten Zeitraum zwischen zwei Wohnungs- oder Hausbesitzern.

Beispiel: Bekannter A oder eine Bekannte A von Bekanntem B will zu Besuch in deine Heimstadt kommen und lebt selbst z.B. in Rom. Oder besitzt eine  Ferienwohnung an der Küste Frankreichs. Sofern es zeitlich passt, arrangiert man den Austausch des Wohnungsschlüssels für den passenden Zeitraum und schon hat man einen kostengünstige Wohnung an einem Ferienort.

Was ist Home Sitting?

Auch über Bekannte kann ein sog. Home Sitting zustande kommen. Bekannte X haben ein Haus, wollen länger in den Urlaub, auf Geschäftsreise oder müssen im Ausland arbeiten und wollen, dass in dieser Zeit – mindestens einen Teil der Zeit – jemand im Haus ist und darauf Acht gibt: daraus kann sich ebenfalls einen Urlaubsoption ergeben.

Arrangierte Flat Swaps.

Wer auf keine passenden Bekannten zurückgreifen kann oder nicht bis zu einem solchen Arrangement warten möchte, kann auch auf Portalen wie z.B. homeexchange sein Glück versuchen. Ihr tragt dort eure Urlaubszeiten und euren Ortswunsch ein und könnt auf einen Match hoffen. Alternativ sucht ihr euch direkt zu für euch passenden Zeiten in den Inseraten anderer Flat Swapper.

Vorteile

Neben den eingesparten Kosten, hat man etwa gegenüber dem Einseiten Vermieten der eigenen Wohnung, z.B. via airbnb – sofern dies überhaupt rechtlich gestattet ist – den Vorteil, dass ihr recht sicher sein könnt, das eure Wohnung in eurer Abwesenheit gut behandelt wird: immerhin wird von euch ja dasselbe erwartet. Das bekannt sein über Bande schafft zusätzliches Vertrauen, aber mit gut bewertete Flat Swapper auf Portalen, solltet ihr ebenfalls Glück haben. Weiterhin könnt ihr Bekannte oder das Gegenüber auf dem Portal leicht nach netten Ausflugsoptionen etc. fragen, habt damit konkrete und aktuelle Reiseinformationen vor Ort. Flat Swapping ist auch familienkompatibel. Das kann Camping zwar auch sein, ist aber nicht unbedingt jedermanns Sache.

(Mögliche) Nachteile:

Wem es wichtig ist seinen exakten Ferienort zuvor festzulegen, für den ist Flatswapping ggf. nichts, denn man ist durch das Angebot aus dem Bekanntenkreis oder den Angeboten auf den Flat-Swap-Portalen eingeschränkt. Für mich ist das eher ein weitere Vorteil, denn so kommt man auch auf Ortsideen abseits der stark beworbenen und damit nicht selten überlaufenen Urlaubsdomizile.

Vor nicht allzu langer Zeit waren wir z.B. im Urlaub in der französischen Bretagne in einem kleinen Städtchen Nahe der Küste. Von allein wäre wir da wahrscheinlich nicht drauf gekommen. Und aufgrund der durch den Wohnungstausch entfallenen Unterbringungskosten hatten wir mehr Budget für Ausflüge und konnten sogar noch etwas sparen.

Neben per se günstigen Reiseoptionen wie Backpacking oder Camping, ist Flat Swapping eine gute, kostengünstige und inspirierende Art Urlaub zu machen. Ich bin auf eventuelle Erfahrungen von euch gespannt und wünsche euch viel Spaß bei euren Versuchen!

Mit besten Grüßen

Frank

Publiziert am von hermann

Erfolgreich Veränderungen im Leben bewirken: Mit Tiny Habits von BJ Fogg.

Quelle: Wikipedia.

Wir wollen euch immer wieder neue Strategien vorstellen, um euren Lebensstil zu verändern, um ihn zufriedener, glücklicher und resilienter zu gestalten.

Vor kurzem habe ich für euch das Tiny Habits Projekt von BJ Fogg ausprobiert.

BJ Fogg ist einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Verhaltens- und Gewohnheitsforschung (ja sowas gibts jetzt auch schon). Er ist der Direktor des Persuasive Tech Lab und gibt Vorlesungen an der Stanford Universität. Hauptsächlich beschäftigt er sich damit wie man das Verhalten von Menschen mit Hilfe von Technologie verändern kann.

Eine seiner Erfindungen, an denen jeder teilnehmen kann, ist Tiny Habits.

Es geht darum in einer Woche drei winzige Verhalten an eine Gewohnheit anzuknüpfen die schon täglich durchgeführt wird. Das wichtige ist dabei dass die Tätigkeit

a) einfach auszuführen ist, also nicht schmerzhaft oder anstrengend ist

b) eine winzige Tätigkeit ist (also anstatt ein Kapitel in einem Buch lesen, nur einen Satz lesen)

c) nach einer täglich ausgeführten Tätigkeit angeknüpft wird.

BJ möchte ein Verhalten in einem bestimmten Rezept abrufen: Dabei ist es wichtig möglichst konkret zu sein.

Nachdem ich … mache ich …

Ich habe sein Konzept (als einer von 15.700 anderen Leuten, die das Konzept schon mitgemacht haben) also einmal fünf Tage ausprobiert.

Meine Rezepte waren:

1. Nachdem ich die Tür abschließe, bewundere ich für drei Atemzüge den Garten.

Damit wollte ich mehr Achtsamkeit üben. Man beachte die Zeitangabe in Atemzügen, wenn man Sekunden oder Minuten einsetzt, zählt man immer mit oder weiß nie wann man genug gemacht hat – das lenkt ab.

2. Nachdem ich die Klospülung drücke mache ich zwei Kniebeuge.

Zuerst hatte ich: “nachdem ich das Klo benutze”, aber das war nicht präzise genug, es hilft wirklich spezifisch zu sein.

3. Nachdem ich aufstehe ziehe ich meine lockere Hose an.

Dies war ein mentaler Trick. Die Idee dahinter war das “Nachdem ich aufstehe mache ich Yoga” zu anstrengend und unpräzise ist. Wenn ich jetzt aber schon die lockere Hose anziehe dann ist es nicht mehr weit gleich mit dem Yoga anzufangen.

Probiert es aus und sagt uns und allen anderen wie es bei euch gelaufen ist!

Publiziert am von genughaben

5 Gedanken am Freitag – KW 24

480px-Mr_Pipo_thoughts.svgLiebe Leute,

hier meine fünf Anregungen der Woche:

1. Video der Woche: Berkshire Hathaway 2016 Annual Shareholders Meeting. Berkshire Hathaway ist die Holding Gesellschaft, der Warren Buffet vorsitzt. Die Jahresberichte, die ebenfalls aus Buffets Feder stammen sind lesenswert, aber Buffet persönlich zu erleben ist auch immer wieder sehr interessant – sofern man sich für Wirtschaft und das Investieren interessiert.

2. Öko-Tipp der Woche: Packt euch mal so ’ne Spülschüssel ins Spülbecken: solange ihr kein übermäßig gesalzenes Wasser zum Kochen und kein Spülmittel verwendet, könnt ihr das Wasser gut zum Gießen eurer Balkon-Pflanzen verwenden. Ist Seife dran, dann geht’s in die Toilette. Salz, sollte man möglichst vermeiden, den es ist für Böden nicht gut. Ich persönlich bezweifle auch sehr stark, dass es wirklich viel bringt, zumal man ja auch gut nach dem Kochen salzen kann.

3. Artikel der Woche: Dein Darm ist, was du isst. Das Darm, Gesundheit und geistige Verfassung eng zusammenhängen ist ja nicht ganz neu und noch gibt es auch sehr viel zu lernen. Wer mehr über das unterschätzteste unserer Organe erfahren will, kann Grundlagen in Giulia Enders Buch Darm mit Charme lernen.

4. App der Woche: radbonus ist ein von Nora Grazzini und Christoph Lippert gegründetes Startup aus Köln. Die Idee ist simpel und cool: trackt eure gefahrenen Radfahr-KM und erhaltet bei Erreichen bestimmter Challenges Boni. Installieren und mitfahren! Hier klicken für Android und hier für iPhones.

5. Zitat der Woche: Es gibt viele Wege, sich zu bereichern. Einer der besten ist die Sparsamkeit.“ (Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561 – 1626)

Ein schönes, hoffentlich sonniges (Regen haben wir ja aktuell genug – auch zum Glück) Wochenende wünsche ich euch! Hängt am besten mal irgendwo draußen rum, falls ihr für sowas was übrig habt.

Frank

Publiziert am von genughaben

Das Smoothie-Experiment – Teil 1

2011.09_smoothie2Früchte und Gemüse sind gesund. Soviel ist klar. Welche Form die beste ist? Die Form über die ihr am meisten davon reinbekommt! Um die 5-10 empfohlenen Portionen in den Körper zu bekommen bietet sich neben dem direkten Essen, dass immer noch am einfachsten ist, das pürieren an: einfach Obst und Gemüse in einen geeigneten Behälter geben, hartes ggf. etwas kleinschneiden und dann mit dem Pürierstab 15Sec-1min klein machen. Wir machen das immer wieder ganze Wochen. Aktuell halten wir das mit 3 Wochen schon so lange am Stück durch wie noch nie. Das funktioniert insbesondere, da wir uns abwechseln und man nach unserem neuen Putz- und Haushaltsplan dafür Punkte bekommen kann.

Ein Rezept, das wir recht häufig machen geht so:

  • 1 Handvoll Beeren – Erdbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren – was immer ihr mögt und zur Hand habt – bevorzugt aus dem Garten, aber es gehen natürlich auch Tiefkühlbeeren
  • 1 Apfel
  • 1 Banane
  • circa 100 Gramm Spinatblätter – frisch vom Balkon oder aus dem Garten – gelegentlich gibts den auch günstig und frisch in Beuteln oder sogar frei zum Abwiegen zu kaufen. Zur Not kann man auch hier auf Tiefkühlspinat zurückgreifen.
  • 1 TL Leinsaat
  • circa 100mL Wasser
  • Optional: ein paar Blätter frische Minze – nehmen wir nur, wenn es gerade auf dem Balkon wächst.

Apfel in circa 8 Stücke schneiden, Spinatblätter drüber, darüber die Beeren und oben die in ein paar Stücke gerupfte Banane (Tipp: Bananen, die schwer am Stiel zu öffnen sind: einfach in der Mitte durchbrechen). Dann die Leinsaat drüber und am Schluss das Wasser. Pürieren und in ein Glas füllen. Ich packe es auch oft einfach über Hafer drüber.

Selbstverständlich kann so ein Rezept ebenfalls im Sinne des Austauschprinzips abwandeln: probiert, was ihr mögt.

Ihr bekommt dann mit einer solchen Mahlzeit 4 Portionen zusammen. Wenn ihr sie euch teilt immerhin schon 2. Ganz gut, finde ich.

Was für Smoothie-Rezepte verwendet ihr?

Publiziert am von genughaben

5 Gedanken am Freitag – KW 23

480px-Mr_Pipo_thoughts.svgLiebe Leute,

heute endlich einmal wieder pünktlich zum Freitag – 5 Gedanken am Freitag. Diese Woche steht voll im Lichte der Ernährung und des Gärtnerns.

1. Fund der Woche. Auf Utopia findet ihr hier eine Liste mit verpackungsfreien Supermärkten in Deutschland. In Hamburg isses  das 12 Monkeys auf St. Pauli http://twelvemonkeys.de/index.html. Geiler Name übrigens. Ich werde da demnächst mal hingehen. Auch wenn das schon super ist, könnte es ruhig noch mehr Möglichkeiten geben…

2. a) Anbau-Highlights vom Balkon und Garten: JH hat wirbelt schon seit Februar auf dem Balkon herum. Es wachsen – zum Teil als Vorzucht, zum Teil aber auch für hier: Kräuter, Kapuziner-Kresse, Salat, Kartoffeln, Mangold, Tomaten, eine Säulenbrombere, Stangenbohnen, Erbsen, Kürbis, Grünkohl …

IMG_4034
und sogar Zucchinis, die wir hier auch ernten werden:

IMG_4032

2. b) Anbau-Highlights aus dem Garten. Der Folientunnel sieht großartig aus. Die Obstbäume wachen prächtig. Dieses Jahr werde ich auch erstmals nicht alle Pfirische mehr abknipsen. Außerdem haben wir circa 25 Tomaten, 6 Pysalis und viele weitere Pflanzen. Das Bild hier stammt von vor einem Monat. In einem Garten-Update in den nächsten Tagen kommt dann der aktuelle Stand, in dem ich dann auch auf Bienen und alle Beete draußen eingehen werde:

IMG_3930

3. Food porn. Spargel mit Kartoffeln, Seitanwürstchen, Salat und eine Nuss-Kern-Mischung. Schmeckt hervorragend und ist mittlerweile auch verhältnismäßig günstig.

IMG_3986

4. Ideen für ein Experiment: Versucht’s morgens mal mit Smoothies. Solange ihr nicht schon total eingefleischt (haha) seid, reicht dafür ein ganz normaler Pürierstab für’n Zwacken. Wir haben ziemlich genau den hier: Stabmixer von Braun. Oft kann man den auch – wie wir – in der Bekanntschaft abstauben, weil jemand ein teureres Gerät kauft. Ganz festes Obst, muss man ein klein wenig schneiden, aber immerhin hat man sich dann 600+ EUR für nen Vitamix o.ä. gespart. Die sind zwar natürlich total geil, lohnen sich aber nur, wenn man das WIRKLICH regelmäßig macht. Wir machen das jetzt schon wieder seit circa 3 Wochen. Ein Rezept gibt’s morgen.

5. Zitat der WocheDeine Nahrungsmittel seien deine Heilmittel. Hippokrates, griechischer Arzt und mutmaßlicher Erfinder der Medizin.

Schönes Wochenende von

Frank

Publiziert am von genughaben

Angewandter Kapitalismus im Haushalt: das Putzplan-Spiel!

360px-Janitor's_bucket_with_mopEs ist gar nicht so einfach eine faire Verteilung der Hausarbeit zu erreichen. Finde ich zumindest. Und JH auch. Wir putzen / räumen und kaufen in unterschiedlichen Rhythmen ein und mal findet der eine, der andere hätte zu wenig gemacht und umgekehrt. Nicht wirklich dramatisch und gleichzeitig immer wieder Grund für unliebsame Diskussionen. Daher habe ich die Anregung eines Kollegen aufgegriffen und folgendes Putzplan-Spiel für uns ersonnen:

  • Für jede erledigte Haushaltstätigkeit erwirbt man Punkte. Unsere erste Punkteverteilung pro Aufgabe findet ihr hier: Putzplan-Spiel.
  • Die Punktzahl pro Aufgabe variiert mit der Person: wenn JH eine Aufgabe viel ätzender findet als ich, bekommt sie mehr Punkte. Die Anzahl derartiger Differenzen muss sich ausgleichen (Differenz der Punktzahl * Häufigkeit der Aufgabe), was immer wieder mal geprüft werden muss (alle paar Wochen). Die Idee dahinter ist Anreize zu geben auch einmal eine der weniger favorisierten Aufgaben zu erledigen. Sollte das nicht funktionieren und jeder mit einem jeweils anderen Aufgaben-Set auf Dauer zufriedener sein passen wir das Spiel vielleicht noch einmal an.
  • Aktuell machen wir noch Striche direkt neben den Aufgaben auf einem etwas breiteren Zettel. Das hat auch den Sinn zu schauen wie oft Aufgaben tatsächlich erledigt werden – so ungefähr. Da wir einander vertrauen, werden wir aber wohl zeitnah neben dem Zettel mit den Punkten einen weiteren mit unseren Kürzel hängen haben und einfach nach ereldigter Aufgabe oder am Ende des Tages eine aggregierte Summe notieren.
  • Am Ende der Woche / des Monats sieht man dann, wer „im Plus“ und wer „im Minus“ ist.

Wir machen das jetzt seid circa zwei Wochen und neben dem es tatsächlich Spaß macht sich mit Hausarbeit „etwas zu verdienen“, haben wir in der Tat weniger diskutiert. Es ist einfach klar, dass, wenn z.B. JH unter der Woche mehr geputzt hat, dass ich am Wochenende ran muss – oder umgekehrt.

Eine netter Zusatzeffekt: wenn jemand wirklich viel mehr Punkte gesammelt hat, als der andere, dann kann man sich vom anderen etwas wünschen: z.B., dass der andere nächsten Woche alle Einkäufe erledigt oder immer den Müll rausbringt oder für Sonnabend ein Candle-Light-Dinner organisiert 🙂

Alles in allem sind wir mit der Lösung aktuell zufrieden.

Es gibt übrigends das Haushalts-Managment auch Apps: Hier ein paar Beispiele nach Betriebssystem

Wir verwenden keine App, da JH aktuell kein Smartphone hat und ich aktuell den Overhead scheue. Vielleicht habe ich damit auch unrecht, dennoch probieren wir es erst einmal ohne Technik. Sollte sich da was ändern, lasse ich es auch wissen.

Wie sorgt ihr eine faire Verteilung der Hausarbeit?

Publiziert am von genughaben

Kochen lernen und 1.000 EUR oder mehr im Jahr sparen.

selbst-kochen copyEs ist ja heute nicht ungewöhnlich auf Menschen zu treffen, die 250 EUR oder mehr für sich allein für Essen im Monat ausgeben. Und ich will es nicht leugnen: auch ich habe, insbesondere, als ich angefangen habe zu arbeiten, manchen Monat so viel Geld für Essen ausgegeben. Der größte Teil ist für Essen außer Haus draufgegangen oder für teures Bio-Fleisch. Damit ist allerdings Schluss. Und: es ist durchaus möglich mit circa 60-180 EUR pro Kopf für Lebensmittel pro Monat auszukommen. 60 EUR erfordert schon einiges an Disziplin (Selbstanbau, Dumpster Diving und/oder den mehr als gelegentlichen Besuch von Free-Food-Veranstaltungen), aber 120-180 EUR ist gut möglich. Erfordert aber etwas Planung und die Fähigkeit zu kochen – es sei denn man ist bereit, jeden Tag Fertigpizza zu essen, was auch sehr günstig ist, aber andere Nachteile hat.

Der erste Schritt dazu ist: kochen lernen! Und damit meine ich nicht Pizza in den Ofen legen! Wobei auch dagegen von Zeit zu Zeit nichts spricht. Ihr meint, ihr könnt nicht kochen? Ich denke, wenn ihr eine Checkliste (z.B. einen Einkaufszettel) abarbeiten könnt, dann könnt ihr auch nach Rezept kochen. Beginnt mit etwas Einfachem, z.B. Nudeln mit Tomaten-Gemüse-Sauce. Besorgt euch ein Rezeptbuch mit einfachen und schnellen Rezepten – oder recherchiert im Internet. Das sollte aber nur der Anfang sein und es würde mich auch nicht wundern, wenn ihr damit noch nicht bei <100 EUR pro Monat pro Person ankommt.

Das Austauschprinzip. Ein Grund dafür, dass Kochen leicht teuer wird ist, dass man sich strikt ans Rezept hält. Da steht dann drin, man brauche eine Prise Zimt. Man kauft aber nicht eine Prise, sondern eine ganze Packung Zimt, obwohl man es sonst nie verwenden mag und zack, ist ein Gericht 3 EUR teurer. (Apropos Zimt: kann man super in Kaffee tun.) Für das Austauschen ist vor allem nötig zu lernen, was man in Rezepten weglassen und was ersetzen kann. Das ist auch ein wenig eine individuelle Frage. Ich substituiere beispielsweise Milchprodukte so: Statt Käse nehme ich Milch mit etwas Salz und Öl oder Frischkäse oder Sahne. Gerade bei Angaben zu Gemüsesorten und Gewürzen in Rezepten verlasse ich mich vielmehr auf das, was ich aktuell da habe und auf meine Intuition und weniger auf den genauen Wortlaut des Rezeptes.

Weitere Beispiele für das Austauschprinzip: Wenn in einem Rezept beispielsweise Zucchini steht und die Zucchini ist aber gerade recht teuer, dann würde ich sie sofort gegen ein anderes grünes Gemüse ersetzen (z.B. Gurke, Wirsing-Kohl oder Spinat). Gerade durch solche Experimente kommt ihr auch auf Kombinationen, die ihr mögt und auf die ihr sonst nicht gekommen wäret. Die Austauschstrategie gilt auch für Brot (Mehlsorte, mit Milch, Getreidemilch oder Wasser, mit Gewürzen, Samen oder sogar Bohnen) oder auch für Hummus: eine Hülsenfrucht (Kichererbsen, weiße oder rote Bohnen, Linsen), ein Nuss- oder Samenmus (Tahin-, Erdnussmus oder Sonnenblumenkerne), eine Säurequelle (Zitrone oder Essig) und Gewürze (Koriander oder whatever you like) und Öl (Olive o.ä.). Das Nussmus kann man ggf. auch auslassen und mit etwas Mehl und/oder (mehr) Öl auswechseln… es gibt noch mehr solche Gebiete. Wie gesagt: das Rezept ist nur der Anfang.

Ein Tipp zum Austauschen, probiert ein bisschen von dem, was ihr schon gekocht habt und riecht an den Zutaten, die ihr überlegt, hinzuzufügen, dann kann man sich meist schon ganz gut vorstellen, wie es zusammenpasst. Ein guter Trick ist auch ein wenig vom Reingewürz zu essen und damit ein wenig hin und her zu laufen. Es gibt sogar Geschmacksnerven nahe dem Magen, die einem erst den endgültigen gemschacklichen Eindruck vermitteln. Wenn ihr die Zutat dann hinzugetan habt, schaut wie es zusammenwirkt.

Wichtig: Es ist in jedem Fall eine gewisse Unerschrockenheit erforderlich: Wenn ihr bei Geschmackserlebnissen unflexibel seid und alles, was nur ein wenig anders als erwartet schmeckt gleich gar nicht mehr mögt, dann solltet ihr eher ein Rezept aussuchen, dass das berücksichtigt, was gerade günstig ist (das ist bei Gemüse übrigens meist das, was gerade hier Saison hat, insofern ist es häufig auch ökologisch sinnvoll). Im Zweifel: vertraut darein, dass euer Geschmack gar nicht so unflexibel ist. Es ist in der Regel nur ein wenig Wiederholung nötig, um sich ganz neue Geschmacksqualitäten dauerhaft zu erschließen. Ganz konkret: die ersten 3 Süßkartoffeln mochte ich auch nicht soo gerne, aber mittlerweile habe ich mich an den Geschmack gewöhnt und mag sie richtig gerne.

Einfache Dinge essen. Das bringt mich zu einem weiteren wichtigen Eckpfeiler einer kosteneffektiven Ernährung: esst wirklich einfache Dinge. Ich esse beispielsweise 1-3x pro Woche einfach eine große Süßkartoffel, die ich in der Mikrowelle zubereite und über die ich stark entöltes, zartbitteres Schokoladenpulver gebe. Ggf. noch ein paar Nüsse und manchmal noch etwas Marmelade dazu. Gerne dazu dann noch 1-2 Äpfel oder was sonst gerade gut und günstig zu haben ist: fertig ist das Mittagessen für 1-1,50 EUR. Auch okay: Brot – am besten selbst gebackenes und dazu einen Aufstrich ggf. auch selbst-gemacht. Oder auch gut: Bohnen in Tomantensauce (passierte Tomaten + Gewürze) gekocht und dazu Rotkohl. Alles sehr günstige Mittagessen-Menüs.

Einkaufregeln. Damit es wirklich günstig ist müsst ihr beim Einkaufen Acht geben:

  1. Kauft haltbare Lebensmittel in Großpackungen. Am besten ihr bestellt sie 1-2x im Jahr bei einem Großhändler oder direkt beim Erzeuger. Wenn ihr diese Regel befolgt, spart ihr schon einmal bis zu 25%, manchmal mehr. Das gilt für z.B. Reis, Hafer, Nudeln, Linsen, Bohnen, Mehl, Gewürze, Nüsse, Kerne und Dosenvorräte.
  2. Was ist gerade heruntergesetzt?
  3. Was hat Saison? Das sollte euren Einkaufszettel bestimmen.
  4. Kann ich irgendwo eine große Menge herbekommen -> 20kg Reis im Asia-Markt sind meist günstiger als 20x 500g Reis im Supermarkt.
  5. Und: immer in die Ecke mit den reduzierten Produkte nahe am MHD gucken: meist sind die noch gut.

Größere Mengen kochen. Seit ihr dann etwas weiter gekommen und habt schon etwas Routine, weil ihr z.B. für 3-4 Wochen 1-3x pro Woche abends gekocht habt: kocht größere Mengen! Kocht gleich für 3 oder mehr Tage. Euch reicht die Abwechslung nicht? Dann kocht 2-3 verschiedene Gerichte für die ganze Woche! Oder kocht den aufwendigen Teil, z.B. gebratenes Gemüse, Fisch, Fleisch, Tofu und Saucen fertig, so dass ihr nur noch Reis oder Nudeln dazu machen müsst. Generell: esst weniger teure Sachen: i.d.R. schmeckt ein Linsen-Reis-Eintopf auch mit relativ wenig Fleisch oder Tofu schon sehr gut. Auch das ist eine Frage der Gewöhnung.

Eintöpfe. Apropos Linsen-Reis-Eintopf. Eintöpfe sind am simpelsten. Der Linsen-Reis-Eintopf ist ein sehr einfaches Gericht, schnell gemacht und pro Portion weniger als 1 EUR: in einem großen Topf 2 Zwiebeln anbraten, dann 2 Tassen Rote Linsen dazu (vorher die Linsen abwaschen: wenn ihr habt in einem Sieb, sonst einfach in einer Schüssel etwas durchspülen) und die 2,5x Menge Wasser dazu (wenn ihr 2 Tassen Linsen genommen habt, dann nehmt 5 Tassen Wasser). Nun lasst ihr die Linsen im Wasser mit den angebratenen Zwiebeln kochen. Kocht 2 Tassen Reis mit 2-2.5 facher Menge Wasser im Drucktopf. Am Ende mischt ihr alles zusammen mit klein geschnittenem Gemüse eurer Wahl inkl. 5-10 Zehen Knoblauch. Pfeffer, Salz, Thymian, Oregano und 1-2 Dosen gehackte Tomaten. Reicht für mind. 4 Mahlzeiten. Auch hier: einfach googlen, es gibt unzählige Varianten von Eintöpfen.

Weitere Rezeptanregungen. Auch einfach geht Kartoffeln + Pfannengemüse: z.B. eine Zwiebeln + Gemüse eurer Wahl in Würfeln, Scheiben o.ä. in der Pfanne anbraten: es gibt heutzutage unendlich viele Kochvideos. Sucht Dinge, die schnell und einfach gehen. Auch Ofengemüse ist einfach, lecker und gesund.

Je genauer ihr wisst, was ihr zusammen mögt und was nicht, umso eher könnt ihr euer Essen um die günstigen Nahrungsmittelangebote herumplanen und nicht umgekehrt: das ist im wesentlichen das Geheimnis günstigen Essens.

Anbauen. Falls ihr Fläche und Lust habt: alles, was ihr selbst anbaut, müsst ihr nicht kaufen. Inwieweit ihr dabei allerdings kosteneffektiv bleibt, hängt davon ab wie stark eure Aktivitäten ausarten und wie sehr ihr auf ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis achtet. Den Folientunnel habe ich mit dem in ihm angebauten Gemüse noch nicht wieder hereingeholt, das wird aber passieren. Die Äpfel, die wir jedes Jahr ernten, sparen mir hingegen im Jahr locker 100 EUR. Letztlich ist der Garten inklusive der eingekochten Gerichte der Grund dafür dass ich in in so manchem Monat <100 EUR für essen ausgebe. Jetzt könnte man mit dem Argument kommen: in der Zeit, in der du gärtnerst, würde es sich eher lohnen, Geld zu verdienen. Das stimmt im Prinzip, gleichzeitig bleibt der Netto-Geldabfluss dennoch kleiner, es macht mir mehr Spaß, als noch 1 Stunde mehr zu arbeiten und je nachdem, worauf man sich konzentriert, kann man durchaus ein recht ansehnliches Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielen (z.B. mit Salat).

Gesund kochen. Lest 1-2 Bücher über Ernährung, merkt euch, was ihr mögt und ihr seid in ein paar Monaten in der Lage, sehr gesund für 100 oder weniger EUR zu wirtschaften. Wer Englisch kann, kommt an How Not to Die: Discover the Foods Scientifically Proven to Prevent and Reverse Disease nicht vorbei. Auch wenn du nicht vegan bist. Auf Deutsch finde ich Krebszellen mögen keine Himbeeren: Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen. Wen der Krankheitsbezug verwirrt: eure Ernährung ist eure absolute first line of defense. Mit nichts könnt ihr eure Gesundheit selbst besser kontrollieren. Nicht einmal mit Sport. Obwohl rein gar nichts dagegen spricht, beides zu betreiben. Das Thema ist so umfassend, dass man dazu einen eigenen Blog schreiben müsste. Für wen das total neu ist, der lese unbedingt The Seventy Percent Solution von Terry L. Wahls. So, jetzt bin ich weit abgeschweift, dabei sollte es in diesem Artikel ja nur um günstige Ernährung gehen. Gleichzeitig macht günstig ohne gesund aus meiner Sicht keinen Sinn, denn sonst spart man später nur in einer anderen Währung: mit der eigenen Lebenszeit. Wer entweder vegan kochen mag oder wem z.B. Dr. Gregers starker Fokus darauf nicht allzu viel ausmacht (ich bin nach wie vor kein Veganer, finde Gregers Arbeit aber sehr gut), der kann vieles auf seinem Portal: nutritionfacts.org über gesunde Küche lernen. Für Kochmethoden ist z.B. dieses Video interessant: Best Cooking Method.

Publiziert am von genughaben

5 Gedanken zu Beginn der Woche – KW 23

480px-Mr_Pipo_thoughts.svgLiebe Leute,

hier die verspätete Ausgabe von 5 Gedanken am Freitag der letzten Woche. Da aber nicht mehr Freitag ist, heißt der Artikel anders. Mein neues Projekt hält mich ziemlich in Atem und außerdem war ich über’s WE bei Achim in Berlin. Apropos Achims letzte Artikel zum Thema Hackintosh ist auch lesenswert.. Ich war letzte Wochen recht stark auf das Thema Investitionen fokussiert: bestimmte Papiere sind unter den von für mich akzeptablen Kaufpreis gefallen und ich daher zugeschlagen habe.

  1. Ereignis der Woche: JH hat mein Portemonnaie wiedergefunden! Das bedeutet circa 250 EUR weniger Schaden an dem Tag, als ich gedacht habe. Einzig etwas ärgerlich ist, dass ich schon sämtliche Karte gesperrt hatte. Aber wenn es nur das ist, bin ich sehr zufrieden damit.
  2. Investitionen: Ich habe letzte Woche mein Portfolio aufgestockt und einen amerikanische Technologie-Titel dazugekauft. Amazon war es aber nicht. Ich werde aber den Gedanken nicht los, dass ich möglicherweise trotz des schon zuvor recht hohen KGVs auch in Amazon hätte investieren sollen. Aber beim aktuellen Rekordkurs von 723 Dollar eine Handlung, der ich nicht nachgeben werde. Naja, kein Kurs steigt in den Himmel und sobald das Unternehmen auch buchhalterisch das leistet, was es verspricht überlege ich es mir vielleich noch. Aktuell habe ich ein leichte Fehlgewichtung in puncto Aktien bezüglich meiner Vorstellung und werde daher in den nächsten Wochen/Monaten noch Anleihen nachkaufen.
  3. Artikel der Woche. Ich verfolge mit Interesse die Entwicklung verschiedener Fin-Techs. Wer sich fragt, was das ist: ich habe am WE diesen Artikel – App statt Bank – aus der Zeit gefunden. Er ist zwar von 2015, bietet aber einen guten Einstieg, finde ich.
  4. Bücher: Ich habe am Wochenende das Buch So liest Warren Buffett Unternehmenszahlen: Quartalsergebnisse, Bilanzen & Co – und was der größte Investor aller Zeiten daraus macht gelesen. Es ist eine nette kleine Einführung in das Thema Rechnungswesen. Leicht und schnell zu lesen. Kein so großes Hexenwerk und sicher nicht alles, was man braucht. Wer aber mit den Themen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Cashflow-Rechnung in Kontakt gekommen ist eine sehr einfach zu lesende Einführung. Und unterhaltsam. Von einer Ex-Frau von einem der Söhne Warren Buffets.
  5. Zitat der Woche. „Ich habe viele Menschen an Alkohol oder Fremdfinanzierung — also Geld, das von anderen für einige Investitionen geliehen wird — zugrunde gehen sehen. Man muss sich in dieser Welt eigentlich kein Geld leihen. Wenn Du smart bist, wirst Du auch eine Menge Geld machen können, ohne Dich zu verschulden.” – von Warren Buffett. Es ist einfach keine besonders moderne Weisheit, dass Schulden nicht so schön sind – außer man besitzt sie. Z.B. Unternehmensschulden via Mintos.

Viel Spaß diese Woche wünsch euch

Frank

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...